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AMRUM erleben

31.12.21

Vor- und Frühzeit – Steinzeit – auf Amrum

Hält man sich das Landschaftsbild auf Amrum zur Steinzeit, also dem vor- und frühzeitlichen Leben auf Amrum vor Augen, gelingt es sicherlich, sich dies bildlich vorzustellen: Der Kern der Insel lag hoch und war von Moor- und Marschlandschaften umgeben die zum Teil mit Schilf und Wald bedeckt waren. Dünen gab es zu dem Zeitpunkt noch nicht, größtenteils war die Insel mit Heide bewachsen.  Gen Westen lag die Küste des Meeres noch kilometerweit zum jetzigen Kniepsandstrand Amrums entfernt.

03.03.20

Öömrang för baaselidj

oder: 1001 friesische Vokabeln für Anfänger. Hier finden Amrum-Freunde und Sprachbegeisterte eine Liste von mehr als 1000 Vokabeln im Amrumer Friesisch mit der jeweiligen Übersetzung. Wir wünschen viel Spaß beim Üben. 

25.07.19

Friesentracht auf Amrum

Insbesondere die Trachten der Amrumer Inselfrauen waren in der Vergangenheit dem modischen Wandel untergeordnet. Im 17. Und 18. Jahrhundert folgte nach Beendigung dieser als „Goldenem Zeitalter“ bezeichneten Ära eine eher schlichte Tracht mit wenig schmückenden Accessoires. Etwa zur Mitte des 19. Jahrhundert entsprang daraus die in drei Arten zu unterteilende Tracht, nämlich die Alltags-, Festtags- und Sonntagstracht.

03.03.19

Kunstwerke am Kniep

Bei Strandspaziergängen fallen nördlich des Wittdüner Strandes gelegen einige Bauten auf, die von der Optik her nicht dem entsprechen, was man sonst so zu sehen bekommt. Doch diese Bauwerke wurden dort nicht aus purem Zufall platziert, sondern gehören zu einem besonderen Projekt: der „Kunst am Kniep“ wird bei den aus angeschwemmtem Strandgut erbauten Hütten Raum gegeben.

13.02.19

Biakebrennen - das friesische Volksfest im Februar

(von friesisch: biike, hochdeutsch Bake bzw. Feuerzeichen) ist in Nordfriesland (Schleswig-Holstein) ist ein traditionelles Volksfest, das am 21. Februar gefeiert wird, dem Vorabend des Festtags Petri Stuhlfeier in Antiochien, kurz Petritag. Es ersetzt hier teilweise das sonst weit verbreitete Osterfeuer.Der Ursprung des Festes ist unklar; wahrscheinlich sollte das Feuer im Mittelalter böse Geister vertreiben und die neue Saat schützen.